Paleica’s 12 magische Mottos – Juni

Wer ist diese Paleica eigentlich und was soll das mit dem Juni und dem Motto? Sie ist eine Bloggerin, der ich schon eine Weile folge und die immer wieder wundervolle Fotos macht. Eines ihrer Themen sind die 12 magischen Mottos – ein Motto für jeden Monat und als ich gestern auf die Juni-Aufgabe gestoßen bin, da entschied ich mich ganz spontan raus zu gehen und mit dem Handy ein wenig zu knipsen. Ja – nur mit dem Smartphone.

Paleica’s 12 magische Mottos

In der Fotografie gibt es Regeln wie „nicht ins Gegenlicht fotografieren“ und noch viele weitere. Genau um das Gegenteil handelt das Juni-Motto – um die Dont’s. Regeln sind da um gebrochen zu werden. Es heißt in der Kunst ist alles erlaubt. Der Begriff Kunst bedeutet für jeden etwas anderes, darum gehe ich mit ihm gerne eher vorsichtig um. Für mich jedenfalls hat Kunst etwas mit Emotion und dem zu tun, was ein Werk in mir auslöst. Was es mir bedeutet. Und das ist für jeden total unterschiedlich, ein Kunstgegenstand für 5€ kann jemandem mehr Wert sein als ein millionenschweres Meisterwerk.

Mein Beitrag für das Juni-Motto

Bilder in Smartphone Qualität, schräg, krumm oder auf Kopf fotografiert sind oft verpönt. Deshalb habe ich meine Fotos heute einfach unterwegs mit Handy, schief und oft im Gegenlicht gemacht. Der Effekt von Gegenlicht ist finde ich immer spannend, obwohl man es nicht tun „soll“. Dazu sind sie überbelichtet, unterbelichtet, manches ein wenig verwaschen und unbearbeitet.

This Post Has 9 Comments

  1. verfuchstundzugenäht Reply

    Suuuuuper! SChief ist so eine REgeln in mir die ich nicht brechen kann. Da sperrt sich alles. Deine Umsetzung ist grandios! In der Zusammenfügung kommen die Linen einfach wieder in eine Ordnung und das Schiefe ist total stimmig.
    Gegenlich ist sowieso super.
    Liebe Grüße! Eva

    • Nadine Reply

      Dankeschön 🙂
      Ich mache total gerne schräge Bilder, oft bekommt man da eine ganz andere Stimmung rein 🙂

  2. blaupause7 Reply

    … schief kann auch interessant sein – nur auf dem Kopf stehend hab ich noch nichts in meinem Blog gezeigt, wär auch mal ’ne Idee. Aber ich vermute, das widerstrebt intutitiv den meisten (inclusive mir)…. was mir noch auffällt: bei dir verläuft die Neigung von links oben nach rechts unten.

    • Nadine Reply

      Ja ist auch total ungewohnt das Bild zu drehen, aber irgendwie fand ich den surrealen Effekt dadurch spannend.
      Das mit der Neigung stimmt auch, hab ich auch garnicht so drauf geachtet – links nach rechts unten wirkt negativ also wäre es sogar ein weiteres don’t an das ich garnicht so gedacht habe ^^

  3. Paleica Reply

    ich freu mich dass du dabei bist und gleich soviel gegenlicht mitgebracht hast! besonders mag ich es, wo die sonne die laterne erleutet und den auf den kopf gestellten baum 🙂

    • Nadine Reply

      Danke dir für dein Feedback 🙂 Hat auch echt Spaß gemacht mal wieder einfach so drauflos zu fotografieren ohne über Regeln nachzudenken. Gut nach so einer langen Pause als Einstieg.

  4. Lucy Reply

    Mit dem Smartphone finde ich eine gute Idee für don’t. Das ist ja tatsächlich eher verpönt, dabei kann man auch damit spannende Bilder machen. Besonders bei deinen schiefen Aufnahmen sieht man, wie aus eher einfachen Motiven ein interessantes Bild werden kann. Mit auf dem Kopf kann ich allerdings weniger anfangen 🙂

    • Nadine Reply

      Ja stimmt, wenn es gut werden soll nehme ich auch eher selten das Smartphone. Wobei ich sagen muss, dass viele schon recht gute Bilder machen und die Pixel und Dateigröße teilweise schon nicht mehr gering ist. Aber es wird nie so gut wie mit der richtigen Kamera – manchmal muss es aber schnell gehn 🙂
      Auf dem Kopf ist finde ich irgendwie ein wenig verwirrend, da es total ungewohnt ist. Mir gefällt es aber auch nur bei der grünen Waldaufnahme wirklich.
      Danke für dein Feedback! (:

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